… mehr Biodiversität ohne Globalisierung

… die natürliche Komposition der heimischen Wildpflanzen hat sich hier über einen langen Zeitraum entwickelt und die heimische Tierwelt hatte über den selben langen Zeitraum nur diese Pflanzen zur Auswahl und sich zum großen Teil genetisch auf sie programmiert…

 

… wenn nun eine noch so schöne nicht heimische, von weit her gereiste nektar- und pollenreiche Blütenpracht hier einziehen würde, wäre sie dennoch für die heimischen Insekten, die sie besuchen, wertlos...

 

… sie würden sie schlichtweg nicht als Nahrungs- und Futterpflanze erkennen können...

 

… im schlimmsten Fall würde die fremde Schöne ihnen auch noch Zeit kosten, die zum Beispiel Hummeln, Wildbienen und Schmetterlinge nicht haben, da sie keine Vorratshaltung betreiben, wie die Honigbiene, die bei der Nahrungssuche nicht auf eine spezielle Pflanzenart angewiesen ist …

 

… es kann aber doch nicht unser Bestreben sein, nur die Honigbiene zu versorgen und alle anderen Insekten außen vor zu lassen ...

 

… die Vielfalt an Pflanzen, sie würden nicht mehr bestäubt und könnten sich nicht mehr vermehren und Tiere, die von eben diesen Pflanzen leben, würden verschwinden ...

 

… es würde still werden, noch stiller, als es an manchen Stellen bereits geworden ist...

 

als Bezugsquellen für Saatgut heimischer Wildpflanzen kann ich folgende Adressen hier sehr empfehlen :-) …

http://www.rieger-hofmann.de/shop.html

http://www.gaertnerei-strickler.de/suche.php…

http://shop.hof-berggarten.de/

 

… für mehr Summen, mehr Flattern und mehr Vogelgezwitscher  …

 

... mit heimischen Wildpflanzen ist "alles im Lot", würde unsere kleine Wildbiene auf der Glockenblumenschaukel sagen :-) ...

 

... in diesem Sinne ;-) ...

 

Bild und Text (c) Moni mit Hut ;-) ...

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